(FL) Erzgebirge - Am Nachmittag einsetzende Gewitter mit starken Regenfällen halten Polizei und Feuerwehr vor allem im Erzgebirge und im Vorland in Atem.

Die Ortsverbindungsstraße Einsiedel Richtung Dittmannsdorf ist am Abzweig Kemtau überflutet und verschlammt. In Dittmannsdorf selbst ist ein Bach über die Ufer getreten und hat eine Straße überschwemmt.

In Gornau ist die Alte Chemnitzer Straße überflutet.

In Venusberg sind Keller vollgelaufen.

In Gelenau kämpfen Feuerwehr und Straßenmeisterei gegen die Wasserfluten. Die Hauptstraße wurde ca. 50 cm hoch überflutet. Drei Feuerwehren sind im Einsatz.

„Land unter“ für die Ortslage Dittersdorf, das wurde dem Lagezentrum der Chemnitzer Polizei gegen 16.30 Uhr von der Rettungsleitstelle Marienberg gemeldet. Das Wasser war nicht nur auf Straßen, sondern auch in Kellern von Wohnhäusern und im Keller der Kirche.

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(FL) Olbernhau - "Schwimmen gehört zur Allgemeinbildung", so Kultusminister Roland Wöller heute in Olbernhau. Der Minister übergab dem Bürgermeister der Erzgebirgsstadt, Steffen Laub, den Förderbescheid für eine neue Lehrschwimmhalle. "Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten, es ist Voraussetzung für das weitgehend gefahrenlose

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erz_logo_tmb(FL) Erzgebirgskreis - Der Präsident der Landesdirektion Chemnitz Karl Noltze hat den Haushalt des durch die Kreisgebietsreform neu gebildeten Erzgebirgskreises für vollziehbar erklärt.

Dem Landkreis wurde die Gesetzmäßigkeit des vorgelegten Haushalts für das Haushaltsjahr 2009 nach der Sächsischen Landkreisordnung und der Sächsischen Gemeindeordnung bestätigt. Gleichfalls wurde die Genehmigung für den Hebesatz der Kreisumlage erteilt.

Es wird positiv hervorgehoben,

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Wintersport in Jöhstadt

(FL) Sachsen/Erzgebirge - Jöhstadt, Großschönau und Pirna sind die Sieger im diesjährigen Wettbewerb „Sportfreundliche Kommune“ des Landessportbundes Sachsen (LSB). LSB-Präsident Eberhard Werner und Kultusminister Roland Wöller überreichten heute in Dresden auf einer Festveranstaltung Urkunden und Gütesiegel, mit denen die Kommunen künftig für sich werben dürfen. Zudem erhielten die drei besten Bewerbungen eine Prämie in Höhe von 5.000 Euro, die zweckgebunden für die weitere Förderung des Sports vor Ort eingesetzt werden soll. Insgesamt hatten sich 44 sächsische Städte und Gemeinden um den Titel „Sportfreundliche Kommune 2009“ beworben.

Das erzgebirgische Jöhstadt setzte sich in der Wettbewerbskategorie der kleineren Städte und Gemeinden (unter 5.000 Einwohner) durch. „Das Zusammenspiel zwischen Stadtverwaltung und Sportvereinen hat uns in der Bewerbung besonders imponiert“, begründete LSB-Präsidiumsmitglied Udo Hertwich, Jurymitglied als Vertreter der Kreissportbünde, die Entscheidung in seiner Laudatio für die Siegerstadt, in der knapp ein Viertel der Bevölkerung (24 Prozent) sportlich aktiv ist. Zudem konnte Jöhstadt auch mit dem umweltgerechten Bau von Sportstätten punkten. (Bildquelle: www.jöhstadt.de)

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v.l.n.r. Enrico Langer, Lars Mothes, Gerd Langer, Barbara Weigelt, Michael Dietz, Roy Coordes, Wolfgang Dietz(FL) Kühnhaide - Die Mitglieder des Kühnhaidener Sportvereins haben am Samstag den 18. April 2009 einen neuen Vorstand gewählt. Nach dem Rechenschaftsbericht des alten Vorstandes wurden in der satzungsgemäß, geheimen Wahl Barbara Weigelt, Enrico Langer, Gerd Langer, Lars Mothes, Michael Dietz, Wolfgang Dietz und Roy Coordes zur neuen Vereinsführung ernannt. Als neue Vorsitzende wurde Barbara Weigelt und zum stellv. Vorsitzender Enrico Langer gewählt. Lars Mothes ist neuer Schatzmeister und Roy Coordes Jugendwart. Sie leiten von nun an die Geschicke und wollen die Nachwuchsarbeit der einzelnen Sektionen in den Mittelpunkt rücken.
Außerdem wurde mit der Neuwahl Erhard Fritzsch, der 41 Jahre den Verein führte in den „Ruhestand“ verabschiedet. Unter seiner Führung wurde der SV Kühnhaide zur größten Vereinigung in der Kammgemeinde. Mit einigen Präsenten, einem Bild mit Fotos aller Sektionen und einer Urkunde dankten die Mitglieder für die geleistete Arbeit.
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MZ startet wieder durch(FL) Zschopau - MZ hat in Sachsen Tradition und seit heute auch eine Zukunft. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, einen Käufer für MZ zu finden, und dass am traditionsreichen Standort Zschopau weiterhin Motorräder der Marke MZ gebaut werden“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD). „Wichtig für Sachsen und für mich ist, dass nicht nur die Motorräder MZ heißen, sondern die 125-er weiterhin in Sachsen gefertigt wird.“

Die Firma hat am 12. März 2009 als Zschopauer Motorradwerke GmbH ihren Betrieb aufgenommen und ist ab sofort Ansprechpartner für Bestellungen und Garantieansprüche.

Da das Unternehmen mittelfristig wohl auch die Entwicklung neuer Produkte plant, kündigte Jurk an, dass der Freistaat Sachsen die neuen MZ-Eigentümer bei anstehenden Investitionen mit Fördergeldern unterstützen würde, wenn diese zusätzliche Arbeitsplätze schaffen oder Forschung und Entwicklung fördern. „In erster Linie können die MZ-Eigner, die ehemaligen Rennfahrer Martin Wimmer und Ralf Waldmann, aber von dem Knowhow partizipieren, dass der traditionsreiche Zweiradstandort Zschopau mit seinen Arbeitskräften bietet.", so der Minister. „Besonders freue ich mich, dass gestandene Motorradrennfahrer das Unternehmen weiterführen wollen. Ich denke, dass sie mit dem nötigen Herzblut bei der Sache sein werden. Wir wünschen den Investoren und den Mitarbeitern von MZ, die es hoffentlich bald wieder in größerer Zahl geben wird, viel Erfolg.“

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