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Samstag, den 27. April 2013 um 14:48 Uhr |
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(FL) Marienberg - Aus technischen Gründen mussten wir die Seite gestern nach einem Hackerangriff vom Netz nehmen.
Doch jetzt geht fast wieder alles. Einzelne Teile sind aber noch nicht wieder online, werden aber so schnell wie möglich wieder verfügbar sein.
Danke für das Verständnis.
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Martin Wittig als CDU-Kandidat in Wolkenstein nominiert |
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Dienstag, den 26. März 2013 um 14:25 Uhr |
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(FL) Wolkenstein - Am 22. März nominierten die CDU-Mitglieder von Wolkenstein ihren Kandidaten für die am 26. Mai stattfindende Bürgermeisterwahl. Mit einem einstimmigen Votum wählten die stimmberechtigten Parteimitglieder den 39-jährigen Diplom-Verwaltungsmanager (FH) Martin Wittig zu ihrem Kandidaten.
Wittig, der zurzeit als Projektmanager für die Wirtschaftsförderung des Erzgebirgskreises tätig ist, bedankte sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.
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Werbung im Lokal-TV kommt an/Sachsenweite Studie belegt Werbewirkung |
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Montag, den 25. März 2013 um 16:12 Uhr |
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(FL) Marienberg/Leipzig - Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) präsentierte heute (ab 17:00 Uhr, SLM-Dienstsitz in Leipzig) im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft im Diskurs" die Ergebnisse der "Sachsenweiten Werbewirksamkeitsstudie für das Lokal- und Regionalfernsehen".
Regionales Fernsehen steht mit anderen lokalen und regionalen Medien im harten Konkurrenzkampf um Werbekunden. Durch die strukturellen Besonderheiten des Lokalfernsehens, wie etwa der kleinräumigen und eingeschränkten Verbreitung, stehen viele Akteure der werbetreibenden Wirtschaft dieser Mediengattung oftmals kritisch gegenüber. Dass diese Skepsis keine Berechtigung findet, zeigen die Ergebnisse einer im Auftrag der SLM aktuell erschienen Studie, welche das Leipziger Marktforschungsunternehmen uniQma GmbH unter Leitung von Dr. Andreas Czaplicki realisierte.
Studie belegt starke Werbewirkung!
Ziel der Studie war es, anhand einer eigens produzierten konkreten TV-Kampagne die Leistungsfähigkeit des lokalen Fernsehens in Sachsen zu erforschen. Diese wurde in den Programmen der lokalen und regionalen privaten Fernsehveranstalter in Sachsen ausgestrahlt und durch Marktforschung begleitet. Erstmals kann nun die hohe Erfolgsreichweite von Werbespots im lokalen Fernsehen auf einer soliden Datengrundlage empirisch belegt werden.
Die für diese Studie produzierten Werbespots erreichten unter den Zuschauern des Lokalfernsehens auf dem Höhepunkt der Kampagne eine Bekanntheit von 24 Prozent. In der Kernzielgruppe der "Seher gestern" erreichte die Kampagne eine Bekanntheit von bis zu 32 Prozent. Aber auch Nichtnutzer des Lokal-TV wurden beispielsweise über Dritte auf die Kampagne aufmerksam und konnten den Inhalt der Spots korrekt wiedergeben. Wird der Erinneranteil auf die Bevölkerung im Sendegebiet hochgerechnet, erreichte die Testkampagne ca. 220.000 Menschen. Bei einem Budget von rund 57.000 Euro kostete somit jeder qualifizierte Kontakt weniger als 30 Cent.
Lokales Fernsehen in Sachsen wirkt!
Für potenzielle Werbekunden und Mediaplaner wird durch die Ergebnisse der Studie deutlich, welcher Erfolg sich mit einem Kostenaufwand, der dem Vergleich mit Werbung in anderen Medien problemlos standhält, im lokalen Fernsehen erzielen lässt. Die Studie zeigt, dass das sächsische Lokalfernsehen nicht allein über eine hohe technische Reichweite, eine große Zahl potenzieller Nutzer und gute Akzeptanzwerte verfügt, sondern auch, dass Werbung in diesem Medium ihr Publikum findet und wirkt.
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Parken auf dem Markt verlängert |
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Montag, den 18. März 2013 um 10:28 Uhr |
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(TK) Marienberg -Aufgrund der derzeitig herrschenden winterlichen Bedingungen wurde das Parken auf dem Marktplatz um eine Woche verlängert und ist noch bis Freitag, den 22. März 2013 möglich.
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Bau der S 222 Ortsumgehung Falkenbach genehmigt |
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Donnerstag, den 07. März 2013 um 16:35 Uhr |
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(FL) Falkenbach/Chemnitz - Mit Planfeststellungsbeschluss vom 27. Februar 2013 hat die Landesdirektion Sachsen, den Bau der S 222 Ortsumgehung Falkenbach genehmigt. Damit kommt die Verkehrsinfrastruktur im Erzgebirge einen weiteren wichtigen Schritt voran.
Im Rahmen der Planung für die Ortsumgehung Falkenbach spielt insbesondere der Verlauf der B 101 zwischen Annaberg-Buchholz und Wolkenstein eine besondere Rolle. Neben dem äußerst engen, kurvigen und zeitraubendem Verlauf führt die Trasse direkt durch das Kur- und Thermalbad Wiesenbad und dabei direkt an den Kureinrichtungen vorbei.
Die mit dem Durchgangsverkehr der B 101 verbundenen Lärm- und Abgasbelastungen beeinträchtigen den Kurbetrieb erheblich. Dies behindert den Durchgangsverkehr und beeinflusst die Entwicklung des Kurortes nachhaltig und sehr nachteilig.
Da eine Verlegung der B 101 im Bereich des Kurortes Wiesenbad, aber auch im gesamten Trassenbereich zwischen Annaberg-Buchholz und Wolkenstein aus örtlichen und topographischen Bedingungen nicht sinnvoll möglich und wirtschaftlich ist, wurde eine Netzaufwertung der S 222 im Bereich zwischen der B 101 bei Wolkenstein und der Kreuzung mit der B 95 bei Ehrenfriedersdorf (Mönchsbad) untersucht. Mit der Aufstufung der S 222 zur B 101 im betrachteten Bereich und eine weitere Parallelführung der B 101 auf der B 95 in Richtung Annaberg-Buchholz können zum einen die großräumigen Verkehre gebündelt werden.
Der zweistreifige und teils enge und kurvige Verlauf der Trasse der S 222 im Bereich der Ortsdurchfahrt Falkenbach und der straßenbauliche Zustand der Trasse kann die geplante Verbindungsfunktion nicht erfüllen. Zudem ist mit einem Anstieg der Lärm- und Schadstoffbelastung im Bereich der Ortsdurchfahrt zu rechnen. Dies würde die Lebens- und Wohnqualität für die Anwohner spürbar verschlechtern.
In der Ortslage Falkenbach wäre der Verkehrsablauf durch eine Überlagerung von Verbindungs-, Erschließungs- und Aufenthaltsfunktion geprägt.
Der Neubau der Ortsumgehung Falkenbach stellt somit eine sinnvolle und notwendige Maßnahme zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit eines wichtigen Netzbestandteiles dar.
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Landkreis plant Dienstgebäude des Jobcenters in Marienberg vollständig anzumieten |
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Dienstag, den 19. Februar 2013 um 13:50 Uhr |
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(TK) Annaberg-Buchholz - Ab Oktober 2013 möchte das Landratsamt Erzgebirgskreis, das Dienstgebäude des Jobcenters in der Freiberger Str. 21 in Marienberg vollständig anmieten. Damit ergibt sich die Möglichkeit, ab dem IV. Quartal eine ganzheitliche Betreuung der SGB II-Empfänger am Standort Marienberg anzubieten. Das bedeutet, dass Leistungsempfänger künftig gemeinsam von den Mitarbeitern der Leistungs- und Eingliederungsteams in dieser Dienststelle betreut werden. Die Außenstelle des Jobcenters Zschopau wird damit zum Ende des Jahres 2013 in das Dienstgebäude in Marienberg integriert. Das bisher auch in der Zschopauer Dienststelle angewandte System – Kontaktaufnahme mit dem Bürger nach vorheriger Terminvereinbarung und Kostenerstattung für diesbezügliche Fahrtkosten – wird weiterhin umgesetzt. Der Termin für die Zusammenlegung der beiden Dienststellen des Jobcenters ins Dienstgebäude an der Freiberger Straße in Marienberg wird rechtzeitig bekanntgegeben.
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