Nachrichten
451.400 Euro für Marienberg
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 15:33 Uhr

(TK) Marienberg / Pobershau - Die Landesdirektion Chemnitz hat als Folge der freiwilligen Eingliederung der ehemaligen Gemeinde Pobershau in die Stadt Marienberg mit Bescheid vom 18.01.2012 der Stadt Marienberg eine Bedarfszuweisung auf der Grundlage des Sächsischen Finanzausgleichsgesetzes in Höhe von 451.400 EUR bewilligt.


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Fördermittel für die Große Kreisstadt Marienberg
Freitag, den 06. Januar 2012 um 15:38 Uhr
ERZ-Wappen(FL) Erzgebirge/Marienberg - Für den grundhaften Ausbau der Ortsstraße „Sandweg" auf einer Länge von 366 m im Marienberger Ortsteil Gebirge erhielt die Große Kreisstadt Marienberg eine finanzielle Unterstützung über 152.605,- Euro.
 
Abzug der "alten" BLAUEN TONNE
Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 16:47 Uhr

blauetonne1(TK) Marienberg - Information zum Abzug der BLAUEN TONNE der Kreislaufwirtschaft GRÜBLER GmbH & Co. KG

Ab 01.01.2012 werden die blauen Tonnen bei den Privathaushalten durch einen anderen Dienstleister entsorgt. Die Behälter der Firma Kreislaufwirtschaft GRÜBLER GmbH & Co. KG, die ausschließlich bei PRIVAT-Haushalten stehen, werden abgezogen. Bitte stellen Sie die blaue Tonne ab Donnerstag, den 19. Januar 2012, 6:00 Uhr zur Abholung an der Grundstücksgrenze bereit. Die Behälter werden auch im gefüllten Zustand abgezogen.


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Neuerungen 2012 - Pfändungsschutzkonto
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 17:00 Uhr

(TK) Marienberg - Das neue Pfändungsschutzkonto (“P-Konto“) soll Schuldnern einen unbürokratischen Weg bieten, am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Während einer Kontopfändung verbleibt dann den Betroffenen ein unpfändbarer Teil der Einkünfte, über den sie weiter verfügen können. Zugleich laufen aber die bisherigen Regeln zum Pfändungsschutz nach der Zivilprozessordnung aus. Geldinstitute und Verbraucherschützer mahnen Betroffene, spätestens zum Jahresende die Einrichtung eines „P-Kontos“ zu beantragen.


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Neuerungen 2012 - Glühbirnen
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 16:57 Uhr
glhbirne(TK) Marienberg - Nach den Glühbirnen mit 100 Watt, 75 Watt und 60 Watt wird im Laufe des neuen Jahres auch die 40-Watt-Birne aus den Geschäften verbannt. Vom 1. September an dürfen sie nicht mehr produziert werden, vorher ausgelieferte Birnen dürfen aber noch verkauft werden. Erzwungen hat dies die Europäische Union.
 
Neuerungen 2012 - Versorger
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 16:52 Uhr

(TK) Marienberg - Der Wechsel eines Strom- und Gasanbieters darf künftig höchstens noch drei Wochen dauern. Damit die Unternehmen diese Anforderung erfüllen können, räumt die Bundesnetzagentur ihnen eine Frist bis zum 1. April ein. Danach kann die Versorgung des Kunden durch den neuen Anbieter an jedem beliebigen Werktag beginnen - und nicht mehr erst zum 1. des nächsten Monats. Von Februar 2012 an müssen Stromanbieter ihre Kunden in Rechnungen umfassender informieren und über ihren Verbrauch aufklären.

Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass die Rechnung dann Grafiken enthalten soll, aus denen hervorgeht, wie sich der eigene Verbrauch zu dem vergleichbarer Haushalte verhält. Bei Streit mit dem Anbieter können sich Verbraucher zudem an eine neue bundesweite Schlichtungsstelle wenden (www.schlichtungsstelle-energie.de).


 
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